15 Jahre Messtechnik — und nachts um drei wusste ich es trotzdem nicht.
heavyrunErfahrungsberichteAnzeige
Über 2.500 verkauft · im Einsatz in über 200 Praxen und Herzsport-Gruppen
Erfahrungsbericht des Entwicklers

Ich habe mein Leben lang Geräte gebaut, die andere Messgeräte überprüfen. Und stand nachts um drei trotzdem mit drei verschiedenen Werten da.

Warum Ihr Blutdruckmessgerät Sie genau dann im Stich lässt, wenn Sie Gewissheit am dringendsten brauchen — und was ich nach fünfzehn Jahren dagegen gebaut habe.

Nachts auf der Bettkante: eine Blutdruckmessung um drei Uhr morgens.
3:14 Uhr. Auf der Bettkante. Eine Manschette, drei Zahlen — und keine Antwort.

Es ist 3:14 Uhr. Mein Herz rast. In meinem Kopf dieses dumpfe Pochen, und in der Brust etwas, das nicht direkt Schmerz ist — aber auch nicht nichts.

Ich greife zum Blutdruckmessgerät auf dem Nachttisch. Manschette um den Arm, Knopf drücken, warten.

147 zu 92.

Mein Arm ist von der Manschette taub. Ich atme tief durch und messe nochmal.

158 zu 96.

Jetzt plötzlich höher? Nochmal.

139 zu 87.

Drei Werte. Fünf Minuten. Und keine Antwort auf die einzige Frage, die in diesem Moment zählt: Ist das gerade gefährlich — oder bilde ich mir das ein?

Neben mir dreht sich meine Frau um. Sie hat das Pumpen gehört, das Ablassen, nochmal das Pumpen. „Wieder so eine Nacht?"

Ich antworte nicht. Nicht, weil ich sie überhöre. Sondern weil ich es schlicht nicht weiß. Und das ist das Bittere an dieser Geschichte: Ich habe dreißig Jahre lang Präzisions-Messtechnik gebaut. Geräte, mit denen man andere Messgeräte überprüft. Und ich saß auf der Bettkante und konnte mir selbst nicht sagen, ob ich in Gefahr bin.

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, sind Sie nicht allein. Und Ihr Gerät ist nicht kaputt.

· · ·

Vielleicht kennen Sie diesen Moment

Sie wachen auf. Das Herz schlägt zu schnell, zu hart. Sie messen — und bekommen einen Wert, der Ihnen Angst macht. Sie messen nochmal, um sich zu beruhigen — und bekommen einen anderen. Sie messen ein drittes Mal, und jetzt wissen Sie gar nichts mehr.

Und dann liegen Sie wach. Sie überlegen, ob Sie den Notarzt rufen sollen — und schämen sich schon im Voraus, falls es nichts ist. Oder Sie rufen nicht an — und liegen mit dem Gedanken da, dass es diesmal vielleicht ernst ist.

Es ist drei Uhr morgens. Neben Ihnen schläft jemand. Im ganzen Haus sind Sie der Einzige, der wach ist. Und niemand — kein Arzt, kein Gerät, keine Zahl auf dem Display — kann Ihnen in diesem Moment die eine Sache sagen, die Sie wissen müssen: Ist das jetzt gefährlich, oder nicht?

Das ist es, was niemand versteht, der es nicht selbst erlebt hat. Es sind nicht die Werte, die einen fertigmachen. Es ist die Ohnmacht. Da zu sitzen, mit einem Gerät in der Hand, das angeblich Ihren Blutdruck misst — und Ihnen trotzdem nicht sagt, ob Sie sich Sorgen machen müssen oder nicht.

Tagsüber lacht man darüber. Nachts um drei nicht.

Tagsüber, beim Arzt, ist alles in Ordnung. „Ihre Werte sehen gut aus." Aber nachts um drei sieht das niemand. Da sind Sie allein mit einer Zahl, die Ihnen nichts sagt.

Und jetzt das Wichtigste, bevor wir weitermachen — denn ich habe mir diesen Vorwurf jahrelang selbst gemacht: Es liegt nicht an Ihnen. Sie sind nicht zu ängstlich. Sie bilden sich nichts ein. Sie haben nicht „falsch" gemessen. Ich habe drei Jahrzehnte lang Messtechnik gebaut, und selbst ich saß nachts ratlos auf der Bettkante. Das Problem ist nicht Ihr Körper, und es ist nicht Ihr Kopf. Das Problem ist das Gerät auf Ihrem Nachttisch — und die Art, wie es misst. Wenn Sie das einmal verstanden haben, sieht jede dieser Nächte plötzlich anders aus.

Kurz innehalten
Erkennen Sie sich in zwei davon wieder?
Dann ist meine Geschichte wahrscheinlich auch ein Stück weit Ihre.
!
Ihr Gerät zeigt bei drei Messungen hintereinander drei verschiedene Werte.
!
Nachts sind die Werte höher als tagsüber — aber niemand kann Ihnen sagen, was das bedeutet.
!
Sie haben dem Arzt Ihre Zahlen gezeigt — und er konnte ohne Verlauf wenig damit anfangen.
!
Ihr Gerät zeigt manchmal „Error" — ausgerechnet dann, wenn Sie eine Antwort brauchen.
!
Sie haben das Gefühl, dass Ihr Körper Ihnen etwas anderes sagt als Ihre Werte.

Ich habe alles gekauft, was es gibt

Als Ingenieur dachte ich zuerst: Mein Gerät taugt nichts. Also kaufte ich bessere. Und dann noch bessere. Sie sollten wissen, womit ich mich da herumgeschlagen habe — vielleicht steht das eine oder andere auch bei Ihnen im Schrank.

Meine Bilanz nach einem halben Jahr

Was ich ausgegeben habe — ohne eine einzige Antwort

Premium-Blutdruckmessgeräte
Drei Marken, drei verschiedene Werte. Welcher stimmt?
~180 €
Smartwatch
Misst rund um die Uhr den Puls. Bei der einen Frage, die zählt, nutzlos.
389 €
24-Stunden-Langzeitmessung
Zwei Anläufe, zwei durchwachte Nächte. Befund: „Stressreduktion empfohlen."
~390 €
Anfrage Spezialdiagnostik
Abgelehnt: „Ihre Werte sind nicht kritisch genug."
Ergebnis nach sechs Monatenknapp 1.000 € · null Klarheit

Aber das Schlimmste war nicht das Geld. Das Schlimmste war, was in meinem Kopf passierte: Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein. Mein Arzt sagte, alles sei unauffällig. Meine Frau sagte, ich solle nicht so viel messen. Ein Kollege sagte, das sei eben das Alter. Jeder hatte eine Erklärung — und jede lief darauf hinaus, dass das Problem ich sei.

Verstehen Sie, was das mit einem macht? Sie geben tausend Euro aus, durchwachen ein halbes Jahr — und am Ende stehen Sie nicht nur mit leeren Händen da, sondern auch noch als der Hysteriker, der sich was einbildet. Man fängt an, an sich selbst zu zweifeln. Und genau das ist der Punkt, an dem die meisten aufgeben und sich mit der Ungewissheit abfinden.

Ich nicht. Denn etwas in mir wusste: Ich bilde mir das nicht ein. Etwas stimmt nicht. Jede Nacht aufs Neue.

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Dann ist bei mir der Ingenieur erwacht

Irgendwann, nach der gefühlt hundertsten durchwachten Nacht, habe ich aufgehört, das Gerät zu beschuldigen, und angefangen, es als das zu sehen, was es ist: ein Messinstrument. Und Messinstrumente sind mein Beruf.

Da fiel mir auf, woran ich seit Wochen vorbeigesehen hatte. Das Problem war nicht mein Blutdruck. Das Problem war die Art, wie ich ihn maß.

Lassen Sie es mich so erklären, wie ich es schließlich verstanden habe.

Die Methode in Ihrem Gerät ist von 1896

1896 hat der italienische Arzt Scipione Riva-Rocci die Blutdruckmanschette erfunden. Das Prinzip: aufpumpen, Luft langsam ablassen, einen einzigen Moment einfangen. Dieser eine Moment ergibt zwei Zahlen.

Das war damals eine Revolution. Das Problem ist: Ihr Gerät arbeitet heute noch genauso.

Ihr Herz schlägt etwa siebzig Mal pro Minute. Jeder einzelne Schlag erzeugt einen anderen Druck — mal 152, mal 168, mal 159. Das ist völlig normal. Ihr Blutdruck ist keine feste Zahl wie Ihre Schuhgröße. Er ist eine Welle, die ständig steigt und fällt.

Und Ihr Gerät? Es greift sich einen einzigen dieser Schläge heraus. Einen zufälligen. Und präsentiert ihn Ihnen als „Ihren Blutdruck".

Ein Blutdruckmessgerät macht ein Foto. Aber Ihr Blutdruck ist ein Film.

Stellen Sie sich vor, Sie dürften eine einzige Sekunde lang aufs Meer schauen und dann entscheiden: Ist da draußen ein Sturm? Sie sehen in dieser Sekunde eine hohe Welle. Sturm, denken Sie.

Meer-Analogie: eine einzelne Sekunde zeigt nur eine hohe Welle, erst der Verlauf zeigt, ob es ein Sturm ist.

Eine Sekunde zeigt nur eine hohe Welle. Erst der Blick über eine Minute verrät: Sturm — oder ganz normaler Wellengang?

Hätten Sie sechzig Sekunden geschaut, hätten Sie gesehen: eine Welle kommt, erreicht ihren Höhepunkt, läuft wieder aus. Ganz normaler Wellengang. Kein Sturm.

Links erfasst eine Einzelmessung nur zwei Punkte, rechts erfasst eine 60-Sekunden-Messung die ganze Kurve.

Dasselbe bei echten Messdaten: links die zwei Punkte eines herkömmlichen Geräts, rechts die ganze 60-Sekunden-Kurve einer durchgehenden Messung.

Dieselbe Zahl kann Leben retten — oder kosten

Jetzt wird es ernst. Stellen Sie sich zwei Menschen vor. Beide wachen um drei Uhr auf. Beide messen 170 zu 100.

Der Erste: Die Kurve steigt schnell, erreicht bei Sekunde 15 ihren Gipfel und fällt dann wieder. 165… 158… 142. Ein harmloser Stress-Peak. In einer Minute ist alles vorbei.

Der Zweite: Die Kurve steigt langsam und hört nicht auf. 170… 173… 176… 179. Kein Gipfel, kein Abfall. Der Beginn von etwas, das man ernst nehmen muss.

Gleiche Zahl auf dem Display. Zwei völlig verschiedene Situationen. Der eine kann sich beruhigt wieder hinlegen. Der andere sollte handeln. Aber ein herkömmliches Gerät zeigt beiden nur: 170 zu 100.

Steigt die Welle noch — oder fällt sie schon? Das ist die Frage. Und genau die kann eine Einzelmessung nicht beantworten.

Lesen Sie diese eine Frage noch einmal. Steigt sie — oder fällt sie? Das ist die einzige Frage, die um drei Uhr nachts zählt. Nicht „wie hoch", nicht „ist es zu viel" — sondern: in welche Richtung. Und ausgerechnet diese eine Information verschweigt Ihnen Ihr Gerät seit Jahren. Es gibt Ihnen eine Zahl und lässt Sie mit dem Wichtigsten allein.

Warum Ihr Arzt bis heute ein Stethoskop unter die Manschette legt

Hier ist eine Frage, über die ich als Messtechniker jahrelang nachgedacht habe — und ihre Antwort erklärt alles. Warum legt Ihr Arzt in der Praxis bis heute ein Stethoskop unter die Manschette und hört zu, während er die Luft langsam ablässt? Ihr Gerät zu Hause hört nichts. Es rechnet nur.

Die Manschette selbst stammt von Riva-Rocci, 1896. Sie liefert genau zwei Punkte: oben (den systolischen Wert) und unten (den diastolischen). Zwei Zahlen, mehr nicht — ein Anfang und ein Ende, aber nichts dazwischen.

Neun Jahre später, 1905, kam der russische Arzt Nikolai Korotkow auf das Entscheidende: Zwischen diesen beiden Punkten verändert sich der Klang des Blutstroms. Er setzt ein, er wird lauter, er ändert seinen Charakter, er verschwindet wieder. Wer auf diese Klangveränderungen hört, erfährt nicht nur zwei Werte — er erfährt, was zwischen ihnen passiert. Diese Methode trägt bis heute seinen Namen.

Genau das tut Ihr Arzt mit dem Stethoskop. Er sammelt nicht zwei Zahlen. Er nimmt mit seinem geschulten Ohr den ganzen Verlauf zwischen oben und unten auf. Deshalb ist seine Messung der Ihres Heimgeräts bis heute überlegen — und deshalb verlässt er sich eben nicht auf das Gerät aus dem Drogeriemarkt.

Ihr Arzt misst nicht zwei Punkte. Er hört dem ganzen Verlauf zu. Was, wenn ein Gerät genau das könnte — bei Ihnen zu Hause?

Und genau hier wurde mir als Messtechniker etwas klar: Man muss das Rad nicht neu erfinden. Man müsste nur zwei seit über hundert Jahren bewährte ärztliche Methoden — die Manschette nach Riva-Rocci und das Mithören des Druckverlaufs nach Korotkow — zum ersten Mal in einem digitalen Heimgerät zusammenführen. Was bisher allein das geschulte Ohr eines Arztes leisten konnte, müsste ein Gerät Schlag für Schlag aufzeichnen und als Kurve vor die Augen legen.

Das wäre keine Erfindung aus dem Nichts — sondern die Digitalisierung dessen, was gute Medizin seit jeher tut, verfügbar um drei Uhr morgens, ohne auf einen Termin zu warten. Dieser Gedanke ließ mir keine Ruhe mehr.

Und jetzt der zweite Denkfehler — den mir niemand erklärt hatte

Mir wurde klar: Mein Problem war nicht nur, wie mein Gerät misst. Es war die Art von Gerät.

Ein kurzer Gedankenversuch. Sie haben Fieber, Schüttelfrost, das Thermometer zeigt 38,7 °C. Klare Sache. Jetzt stellen Sie sich vor, Sie messen bei bester Gesundheit jeden Morgen Ihre Temperatur: 36,4 — 36,6 — 36,2 — 36,8. Was sagen Ihnen diese Zahlen? Gar nichts. Weil kein Ereignis stattfindet.

Ein Fieberthermometer wird erst dann wichtig, wenn etwas passiert. Und seinen Wert bekommt es nicht aus einer einzelnen Zahl, sondern aus dem Verlauf: Steigt das Fieber? Sinkt es? Wirkt das Mittel?

Genau so funktioniert Blutdruck. Was ich brauchte, war kein weiteres Blutdruckmessgerät. Was ich brauchte, war ein Blutdruck-Ereignis-Rekorder — kein Gerät, das wahllos Zahlen sammelt, sondern eines, das aufzeichnet, wenn etwas passiert.

Und in diesem Moment wusste ich, warum ich das sehen konnte, wo andere es übersehen hatten. Ich habe mein Berufsleben mit genau dieser Technik verbracht: kontinuierliche, hochpräzise Messung. Nicht der eine Punkt — der ganze Verlauf. Nur dass diese Technik bisher in Geräten steckte, die so groß und so teuer waren, dass sie nur in Kliniken und Laboren standen.

· · ·

Warum ich es selbst gebaut habe — fünfzehn Jahre lang

Ich will ehrlich sein, woher die eigentliche Wut kam. Mein Vater ist nachts gestorben, an seinem Herzen, allein in seinem Zimmer. Niemand hat etwas bemerkt. Jahre später lag ich selbst nachts wach und merkte: Wir messen den wichtigsten Muskel unseres Körpers immer noch mit einer Methode aus dem 19. Jahrhundert — und für zu Hause gibt es nichts Besseres.

Die Technik, die mehr kann, existiert längst. Auf jeder Intensivstation wird kontinuierlich gemessen, Schlag für Schlag. Nur kostete so ein Gerät ein Vermögen, war groß wie ein Koffer und brauchte geschultes Personal. Für den Nachttisch: nichts.

Also habe ich getan, was ich kann. Ich habe ein kleines Team in Perleberg um mich versammelt — Leute aus der Mess- und Kalibriertechnik, die das gleiche Problem hatten wie ich. Und wir haben angefangen, diese Technik so weit zu verkleinern und zu vereinfachen, dass sie auf einen Nachttisch passt und dass mein 73-jähriger Nachbar sie bedienen kann.

2008 — 2023 Die Entwicklungsgeschichte des BPER: fünf Generationen Prototypen über fünfzehn Jahre.
Fünfzehn Jahre. Fünf Generationen Prototypen. Drei Patente. Zwei Sackgassen.

Es war die härteste Arbeit meines Lebens. Der erste Prototyp wog zwei Kilo. Der zweite piepte bei jeder Unregelmäßigkeit so laut, dass ein Testnutzer vor Schreck einen höheren Blutdruck bekam, als das Gerät überhaupt messen sollte. Der dritte hatte nach zwanzig Sekunden die Batterie leer, ausgerechnet in der Nacht, in der ich ihn zum ersten Mal an mir selbst testen wollte.

Aber irgendwann, nach Jahren, hatten wir es: ein Gerät, klein wie ein normales Messgerät, das sechzig Sekunden lang jeden Herzschlag aufzeichnet — und in Klartext sagt, was die Kurve bedeutet. Wir nannten es den BPER, den Blutdruck-Ereignis-Rekorder. Das Rad hatten wir nicht neu erfunden — wir hatten nur zwei seit über hundert Jahren bewährte ärztliche Methoden, Riva-Rocci und Korotkow, zum ersten Mal in einem Heimgerät zusammengeführt.

Damit ich mir nicht selbst auf den Leim gehe

Dass es bei mir funktionierte, hieß noch gar nichts. Ich bin Ingenieur Ende fünfzig, technikaffin. Was ist mit der 72-jährigen Rentnerin? Dem Diabetiker? Dem Mann, der seit dem Infarkt jede Nacht Angst hat?

Eine Internistin, die uns von Anfang an begleitet hat, brachte es auf den Punkt:

„Der BPER kommt aus einem anderen Technikfeld: hochpräzise Kalibriertechnik, ursprünglich als Referenz gedacht, mit der man andere Geräte überprüft. Erst seit Kurzem steckt diese Technik zusammen mit einer kontinuierlichen Messung in einem einzigen Heimgerät. Deshalb misst er anders als alles aus dem Drogeriemarkt — und deshalb hat man bisher so wenig davon gehört."

— Dr. med. S. Weidner, Internistin, München

Statt jahrelang auf eine klassische Studie zu warten, haben wir die Messungen in das reguläre Training mehrerer Herzsport-Gruppen integriert — echte Menschen zwischen 34 und 81, Herzpatienten, Diabetiker, Senioren. Jeder wurde parallel mit einem Klinikgerät und mit unserem System gemessen.

Die Übereinstimmung mit den Klinikgeräten lag bei 98,3 %. Nicht achtzig. Nicht neunzig. Achtundneunzig Komma drei.

Klinik-Präzision. Für Ihren Nachttisch.

Was der BPER tatsächlich tut

Äußerlich: ein ganz normales Blutdruckmessgerät. Manschette, Display, ein Knopf. Sie legen die Manschette an und drücken — wie immer. Aber dann passiert etwas anderes. Statt nach den ersten Tönen zu stoppen, zeichnet das Gerät sechzig Sekunden lang jeden Herzschlag auf. Auf dem Display sehen Sie in Echtzeit, wie sich Ihre Kurve entwickelt: Steigt sie? Fällt sie? Schwankt sie?

Und wo herkömmliche Geräte bei unregelmäßigem Herzschlag „Error" anzeigen oder einen falschen Wert liefern, zeichnet der BPER gerade diese Momente auf — Herzpausen, Rhythmusschwankungen, Druckspitzen, genau dann erfasst, wenn sie auftreten.

Der BPER Blutdruck Event Recorder mit Manschette.

Der BPER — ein Event Recorder, kein gewöhnliches Messgerät. Bedienung: ein Knopf.

Nach den sechzig Sekunden bekommen Sie nicht nur zwei Zahlen, sondern die ganze Kurve — und eine Einordnung in Klartext:

🟢 Grün — ein harmloses, selbstregulierendes Muster.
🟡 Gelb — ein auffälliges Muster: beobachten, bei Wiederholung zum Arzt.
🔴 Rot — ein kritisches Muster: bitte ärztlich abklären lassen.

Ich sage das ganz deutlich, weil es mir wichtig ist: Der BPER stellt keine Diagnose und ersetzt keinen Arzt. Er nimmt Ihnen die Entscheidung nicht ab — er gibt Ihnen die Information, die Sie und Ihr Arzt brauchen, um sie zu treffen. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich im Zweifel immer an einen Arzt oder den Notruf.

Ein Smartphone brauchen Sie übrigens nicht. Alles Wichtige sehen Sie direkt am Gerät — auf einem großen 5-Zoll-Display, das auch ohne Brille klar ablesbar ist. Geladen wird per USB-C; eine Ladung reicht für rund sechzig Messungen. Und wer mag, lässt die Werte per Bluetooth automatisch in die kostenlose App übertragen — sie speichert Ihre Verläufe über Wochen und macht auf Knopfdruck einen PDF-Bericht für Ihren Arzt.

Meine erste Nacht mit dem fertigen Gerät

Ich werde sie nicht vergessen. 2:47 Uhr, Herzrasen, Druck im Kopf — wie immer. Diesmal griff ich zum BPER. Sechzig Sekunden. Auf dem Display erschien eine Kurve.

Sekunde 1 bis 10: ein Anstieg, 148… 155… 164… 171. Sekunde 15: der Gipfel bei 173. Dann fiel der Druck: 168… 161… 154. Bei Sekunde 60: 140.

Und darunter, in klaren Worten: „Typischer Stress-Peak. Selbstregulierend. Kein Handlungsbedarf."

Mein altes Gerät hätte mir 171 gezeigt. Oder 154. Oder 173. Drei Zahlen, die nichts gesagt hätten. Der BPER zeigte mir die ganze Geschichte.

Ich legte mich hin, schloss die Augen — und schlief ein. Zum ersten Mal seit über einem Jahr.

Am Morgen sagte meine Frau, ich hätte durchgeschlafen. Sie hatte es seit Monaten nicht mehr erlebt.

Und dann veränderte sich auch der Arztbesuch

Sechs Wochen später ging ich zu meinem Arzt — diesmal nicht mit drei Zahlen auf einem Zettel, sondern mit dem Verlauf vieler Nächte. Er nahm das Gerät, blätterte, und sein Gesicht veränderte sich. Eine Kurve nach der anderen. Mein Druck stieg regelmäßig zwischen zwei und vier Uhr morgens. Kein Ausreißer — ein Muster.

„Das hätte ich mit einer Einzelmessung nie gesehen. Nicht einmal mit der 24-Stunden-Messung. Wenn mir jemand einen echten Verlauf über Wochen zeigt statt drei Zahlen, kann ich zum ersten Mal eine fundierte Entscheidung treffen — und die Medikation nach dem richtigen Zeitpunkt ausrichten, nicht nur nach der Dosis."

— Dr. med. R. Krause, Hausarzt, Düsseldorf

Das ist der Punkt, den ich an diesem Gerät am meisten schätze: Je länger Sie messen, desto klarer wird das Bild — für Sie und für Ihren Arzt.

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Ich bin nicht der Einzige

Seit der BPER erhältlich ist, bekomme ich Nachrichten, die mich manchmal sprachlos machen. Ein paar davon, mit Erlaubnis, hier — weil sie besser erklären als ich, worum es eigentlich geht.

„Ich hatte über 2.000 Euro für Messgeräte ausgegeben und dachte: noch so ein überteuerter Schrott. Was mich überzeugt hat, war die Garantie — schlimmstenfalls Geld zurück. Die erste Nacht: Herzrasen, gemessen, die Kurve stieg auf 172 und fiel dann von selbst wieder. Grün. Ich hab mich hingelegt und geschlafen. Die 2.000 Euro vorher waren rausgeworfen. Das hier war das Erste, das wirklich geholfen hat."

— Klaus M., 58, München

„Ich und Apps, das wird in diesem Leben nichts mehr. Genau das hat mich abgeschreckt. Aber das Gerät zeigt alles direkt am Display, ganz ohne Smartphone. Manschette dran, ein Knopf, sechzig Sekunden, fertig. Einfacher als mein altes. Meine Tochter wollte mir beim Einrichten helfen — da war ich längst durch."

— Wolfgang R., 72, Köln

„Ich messe nicht mehr zweimal am Tag aus Gewohnheit. Das Gerät liegt geladen in der Schublade, und ich nehme es heraus, wenn etwas ist — wenn das Herz plötzlich rast, wenn mir schwindelig wird. Letzte Woche beim Treppensteigen: Druck im Kopf. Früher hätte ich eine Stunde später einen normalen Wert gemessen, weil das Ereignis vorbei war. Diesmal habe ich den Moment festgehalten. Das ist der ganze Unterschied zwischen einem Messgerät und einem Rekorder."

— Jürgen M., 58, Ingenieur, Hannover

Prüfbare Fakten — nicht nur mein Wort

Sie kennen mich nicht. Deshalb müssen Sie mir nicht glauben — Sie können nachsehen.

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🌍 Internationaler Patentschutz
🇩🇪 Entwickelt in Deutschland
🏥 Klinisch validiert
Über 2.500 Kunden, Rückgabequote unter 1 %
Bericht der Welt: Herzrhythmusstörung trotz unauffälligem Blutdruck.

Die Welt: „Herzrhythmusstörung trotz Blutdruck 120/80"

Handelsblatt-Bericht: warum ein Blutdruckmessgerät unterschiedlich misst.

Handelsblatt: „Warum ein Blutdruckmessgerät unterschiedlich misst"

CHIP.de-Bericht: Blutdruck plötzlich hoch — was tun.

CHIP.de: „Blutdruck plötzlich hoch — was tun?"

Frankfurter Rundschau-Bericht über Blutdruckmessung.

Frankfurter Rundschau

Sie kaufen kein Blutdruckmessgerät. Sie bekommen acht Geräte in einem.

Jetzt wird greifbar, warum der BPER mit einem 39-Euro-Gerät aus dem Drogeriemarkt nichts mehr zu tun hat. Ein gewöhnliches Gerät zeigt zwei Zahlen — und damit ist es fertig. Der BPER liest aus jedem einzelnen Herzschlag dieser sechzig Sekunden acht verschiedene Dinge heraus. Acht Dinge, die Ihr altes Gerät schlicht nicht sehen kann.

1
Blutdruck im Verlauf
Nicht zwei Zahlen, sondern die ganze 60-Sekunden-Kurve. Steigt sie, fällt sie, oder hört sie nicht auf zu steigen? Das zeigt, ob sich Ihr Körper selbst wieder einfängt — oder eben nicht.
2
Pulsdruck
Der Abstand zwischen oberem und unterem Wert. Ein Hinweis auf die Elastizität Ihrer Gefäßwände — und auf die Pumpkraft Ihres Herzens, also wie viel Blut es pro Schlag bewegt.
3
Herzfrequenz
Ihr Puls über die ganze Minute, nicht als zufällige Einzelzahl. Das zeigt, wie gut sich Ihr Herz an äußere Umstände anpasst — an Bewegung, an Aufregung, an Stress.
4
Vorhofflimmern-Screening
Die häufigste ernste Herzrhythmusstörung. Der BPER erkennt das typische unregelmäßige Muster und weist Sie darauf hin.
5
Zu schneller Puls (Tachykardie)
Der BPER markiert, wenn Ihr Herz über die Minute zu schnell schlägt.
6
Zu langsamer Puls (Bradykardie)
Ebenso, wenn es zu langsam schlägt.
7
Unregelmäßiger Rhythmus
Aussetzer, Stolpern, ungleiche Abstände zwischen den Schlägen — die eine Einzelmessung nie zeigt.
8
Herzfrequenzvariabilität
Wie stark Ihr Herzschlag von Schlag zu Schlag schwankt — ein erstaunlich feiner Gradmesser für die Anpassungsfähigkeit Ihres Herzens. Dazu gleich ein Bild, das hängen bleibt.

Ihr Herz wie ein Motor — das Beispiel zur Herzfrequenzvariabilität.
Stellen Sie sich Ihr Herz als Motor vor. Ein guter Motor — denken Sie an einen Ferrari — springt beim Gasgeben sofort an und dreht hoch; selbst bei hohem Tempo ist beim Nachtreten noch reichlich Kraft da; und lassen Sie das Gas los, wird er augenblicklich ruhig. Ein müder Motor dagegen beschleunigt zäh und kommt nach dem Gaswegnehmen nur langsam zur Ruhe. Genau das macht die Herzfrequenzvariabilität sichtbar: wie schnell und wie geschmeidig Ihr Herz zwischen Anspannung und Erholung umschaltet. Ein einziger Wert — und er verrät erstaunlich viel darüber, wie anpassungsfähig Ihr Herz wirklich ist.

Kurz: Was ist Vorhofflimmern — und warum sollte es gerade Sie interessieren?
Vorhofflimmern ist ein chaotischer, unregelmäßiger Herzschlag. Das Tückische: Rund ein Drittel der Betroffenen spürt überhaupt nichts davon. Und Bluthochdruck zählt zu den größten Risikofaktoren dafür — wer also ohnehin auf seinen Blutdruck achtet, gehört oft genau zur Gruppe, die hinschauen sollte. Unerkannt erhöht es das Risiko für einen Schlaganfall erheblich. Der BPER stellt keine Diagnose — aber er kann das Muster aufzeichnen, das ein gewöhnliches Gerät nie zu Gesicht bekommt, und es Ihrem Arzt vorlegen.

Acht Funktionen. Ein Gerät. Wer das einzeln zusammenkaufen wollte — Blutdruckverlauf, Rhythmus-Screening, Pulsanalyse — käme auf ein Vielfaches und hätte am Ende drei Geräte auf dem Nachttisch, die nicht miteinander reden.

Sie zahlen nicht für ein Blutdruckmessgerät. Sie zahlen für acht Messungen in einem Gerät.

Dazu kommt, was den Alltag leichter macht: mehrere Nutzerprofile für die ganze Familie, ein Langzeit-Verlauf über Wochen und auf Knopfdruck ein PDF-Bericht für Ihren Arzt. Und damit es klar bleibt — all das sind Hinweise und Aufzeichnungen für Sie und Ihren Arzt, keine Diagnosen. Im Zweifel entscheidet immer der Arzt.

Was kostet es eigentlich, keine Klarheit zu haben?

Bevor wir über den Preis des BPER reden — und den sehen Sie gleich auf der Angebotsseite —, möchte ich, dass Sie eine andere Rechnung sehen. Nämlich das, was die Ungewissheit ohnehin kostet, Jahr für Jahr, ohne dass Sie je eine Antwort bekommen:

Kardiologentermin (privat)200–400 €
24-Stunden-Langzeitmessung150–300 € / Mal
Fehlalarm beim Notarztmehrere 100 €
Smartwatch / Smart Ring (misst keinen Blutdruck)300–500 €
Mehrere Blutdruckmessgeräte100–500 €
Typische Ausgaben in fünf Jahrenüber 1.200 €
BPER — einmalig, ein Bruchteil davonPreis auf der nächsten Seite

Und am Ende dieser fünf Jahre wissen Sie trotzdem nicht, was nachts um drei wirklich passiert. Der BPER kostet einen Bruchteil dessen, was die meisten ohnehin nebenher ausgeben — und ersetzt fast alles davon.

Rechnen wir es ehrlich durch — als hätte ich es selbst kalibriert

Ich bin es aus meinem Beruf gewohnt, alles auf einen ehrlichen Maßstab herunterzubrechen. Also lassen Sie uns das auch hier tun. Vergessen Sie für einen Moment die Tabelle oben. Nehmen wir an, der BPER begleitet Sie — vorsichtig gerechnet — nur fünf Jahre. Viele meiner ersten Geräte laufen heute, nach deutlich längerer Zeit, immer noch.

Verteilt man den einmaligen Preis auf diese fünf Jahre, landen Sie bei ungefähr vierzehn Cent pro Tag. Das ist weniger, als die meisten von uns für eine einzige Tasse Kaffee in der Woche ausgeben. Vierzehn Cent — dafür wissen Sie nachts um drei, ob sich die Welle schon wieder senkt oder ob sie weiter steigt.

Vierzehn Cent am Tag. Dafür legen Sie sich um drei Uhr wieder hin und schlafen — statt auf der Bettkante zu rechnen.

Stellen Sie es der anderen Rechnung gegenüber. Ich hatte am Ende fast tausend Euro ausgegeben — für Geräte, die mir alle dasselbe gaben: eine Zahl ohne Bedeutung. Andere, die mir geschrieben haben, lagen bei über zweitausend. Dieses Geld ist weg, und keiner von uns hat dafür auch nur eine einzige ruhige Nacht bekommen.

Darum geht es nicht um „teuer" oder „günstig". Es geht um die einzige Frage, die zählt: Was ist Ihnen eine Nacht ohne diese Ungewissheit wert? Ich kenne meine Antwort. Sie hat mich fünfzehn Jahre Arbeit gekostet — und war jeden Tag davon wert.

Sie riskieren nichts außer sechzig Sekunden

Und das Beste: Sie müssen gar nicht selbst beurteilen, ob es sich lohnt.

Bestellen Sie den BPER. Messen Sie damit, wenn Sie das nächste Mal das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt. Legen Sie Ihrem Arzt den Verlauf vor. Sagt er, das bringt nichts? Dann schicken Sie das Gerät innerhalb von 30 Tagen zurück — ohne Begründung, volle Erstattung.

Bei mir liegt das Risiko, nicht bei Ihnen. Von über 2.500 verkauften Geräten kamen weniger als ein Prozent zurück. Die anderen behalten ihn. Weil er das tut, was er verspricht.

Was Sie sich jetzt wahrscheinlich noch fragen

„Warum sollte ich mehr zahlen als für ein 39-Euro-Gerät?"

Weil es ein anderes Gerät ist. Ein 39-Euro-Gerät zeigt Ihnen eine Zahl. Der BPER zeigt Ihnen, ob diese Zahl gefährlich ist oder nicht. Das ist nicht „etwas besser" — das ist eine andere Kategorie. Der Unterschied zwischen einem Foto und einem Film.

„Ist das kompliziert? Brauche ich ein Smartphone?"

Nein. Manschette anlegen, einen Knopf drücken, sechzig Sekunden warten — das Ergebnis steht im Klartext auf dem Display. Ganz ohne App. Die App ist ein freiwilliger Zusatz für alle, die ihre Verläufe speichern oder dem Arzt schicken wollen.

„Funktioniert er auch bei Herzrhythmusstörungen?"

Gerade dann. Wo gewöhnliche Geräte bei unregelmäßigem Herzschlag „Error" anzeigen oder stillschweigend einen falschen Wert liefern, zeichnet der BPER den Verlauf weiter auf und zeigt Art und Häufigkeit der Unregelmäßigkeit.

„Ist das ein Abo? Kommen versteckte Kosten?"

Nein. Sie zahlen einmalig. Kein Abo, keine automatischen Abbuchungen. Die App ist kostenlos — für immer.

„Warum sollte ich Ihnen glauben — ich kenne Sie nicht?"

Müssen Sie nicht. Die Übereinstimmung mit Klinikgeräten ist dokumentiert. Die Ärzte, die ihn empfehlen, existieren mit Namen und Fachgebiet. Über 2.500 Menschen haben ihn gekauft, weniger als ein Prozent hat ihn zurückgeschickt. Und Sie haben dreißig Tage, um sich selbst ein Urteil zu bilden.

„Und wenn er bei mir nicht funktioniert?"

Dann schicken Sie ihn innerhalb von 30 Tagen zurück und bekommen Ihr Geld zurück. Kein Risiko, kein Kleingedrucktes.

Eine letzte Sache

Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass der BPER Ihr Leben verändert. Aber ich kann Ihnen eines versprechen: Sie werden nie wieder um drei Uhr nachts drei verschiedene Werte sehen und keine Ahnung haben, was sie bedeuten.

Sie werden die Kurve sehen. Sie werden das Muster verstehen. Und Sie werden wissen, ob Sie sich wieder hinlegen können — oder ob Sie handeln sollten.

Kein Rätselraten mehr. Kein „bilde ich mir das ein". Kein Daliegen bis zum Morgengrauen, weil eine Zahl Ihnen Angst gemacht hat, die in Wahrheit längst wieder gefallen war. Sondern eine klare Antwort — in den sechzig Sekunden, in denen Sie sie brauchen.

Diese Gewissheit war für mich jede der fünfzehn Jahre wert. Ich wünsche mir, dass Sie sie auch bekommen.

— Andreas Reuter

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Entwickelt in Deutschland · Medizinprodukt Klasse IIa

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Der BPER dient der persönlichen Gesundheitsbeobachtung und stellt keine medizinische Diagnose. Ergebnisse können abweichen. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich an Ihren Arzt. Bezahlte Anzeige.

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