Sechs Jahre wach um zwei. Was das beendet hat, sind zwei eingekochte Wurzeln.
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Schlaf & Wechseljahre

Sechs Jahre lang war ich jede Nacht um zwei wach. Was das beendet hat, sind zwei eingekochte Wurzeln.

Kein Hormon, kein Melatonin. Ein Rezept, das in China seit rund neunhundert Jahren aus denselben zwei Wurzeln besteht — dort kocht man sie stundenlang ein, hier stecken sie in zwei Kapseln am Morgen.

Aktualisiert am 9. September 2026  ·  7 Min. Lesezeit

Getrocknete chinesische Wurzeln köcheln stundenlang in einem Topf ein
Zwei getrocknete Wurzeln, stundenlang eingekocht. In China macht man das im Topf. Foto: Dr. Comoi

Angefangen hat es vor ungefähr sechs Jahren. Genauer kann ich es nicht sagen — irgendwann ist mir das Durchschlafen einfach abhandengekommen.

Erst dachte ich, es liegt am Tag. Zu viel im Kopf, zu viel zu regeln. Dann dachte ich, es liegt an mir: zu spät gegessen, zu wenig bewegt, zu viel Bildschirm am Abend.

Zwei, drei Jahre habe ich mich so durchgewurstelt. Erst danach bin ich damit zum Arzt gegangen und habe es ernst genommen. Blutbild, Schilddrüse, am Ende sogar ein Schlaflabor.

Alles in Ordnung.

Und dann der Satz, den in diesem Alter früher oder später jede von uns zu hören bekommt:

„In Ihrem Alter ist das normal. Das geht vorbei.“

Ich glaube, es ist dieser Satz, der uns danach in ganz verschiedene Richtungen schickt. Die einen nehmen ihn an. Die anderen fangen an zu suchen.

Nach den ersten Jahren habe ich angefangen mitzuzählen, ohne es zu wollen: wann ich wach werde, wann ich wieder einschlafe. Nicht auf die Minute. Aber wenn sich etwas Jahr für Jahr wiederholt, täuscht man sich darin nicht.

Die Uhrzeit war kein Zufall. Dass mich überhaupt jemand danach gefragt hat, schon.

Die Frage, die niemand gestellt hatte

Wer jahrelang schlecht schläft, dem sieht man das an. Ich arbeite den ganzen Tag mit Gesichtern, und wenn ich morgens den Salon aufschließe, ist meines das erste, das meine Kundinnen sehen.

Deshalb bin ich irgendwann zu Wei gegangen. Nicht wegen der Nächte. Wegen meiner Haut.

Wei ist Rezepturforscher bei einer Hamburger Firma, ursprünglich in chinesischer Medizin ausgebildet, seit zwanzig Jahren hier. Wir waren eigentlich schon fertig, ich hatte die Jacke in der Hand.

Dann hat er gefragt, wie ich schlafe. Ich habe abgewinkt — schlecht, wie alle in meinem Alter.

Genickt hat er nicht. Er hat nachgefragt.

„Wann wachst du auf?"

„Zwischen zwei und drei."

„Immer?"

„Eigentlich immer."

Er hat sich wieder hingesetzt und mir eine Uhr aufgemalt. Keinen Zeiger-Kreis, wie ich ihn kannte. Einen Kreis in Abschnitten, mit Wörtern daneben.

In der Medizin, die er gelernt hat, gehört jede Stunde der Nacht zu einem bestimmten Bereich im Körper. Und es macht einen Unterschied, in welchem Abschnitt jemand aufwacht.

23 – 1
Wer nicht einschlafen kannGallenblase · Dan
1 – 3
Wer wach liegt und denktLeber · Gan
3 – 5
Wer durchgeschwitzt aufwachtLunge · Fei

Die Namen stehen dort nicht für die Organe, die wir meinen — das hat er gleich dazugesagt. Die Leber in seiner Medizin ist kein Stück Fleisch. Eher eine Abteilung, die für etwas zuständig ist.

Dann hat er auf den mittleren Abschnitt getippt.

„Da bist du."

Die drei Zeiten seien nicht drei Krankheiten, sagte er. Es sei dreimal dieselbe Sache, die sich anders zeigt. Die eine Frau wird abends nicht müde. Die nächste liegt um zwei wach. Die dritte wacht um vier durchgeschwitzt auf.

Welcher Fall es auch ist — dahinter steckt dasselbe: Der Körper hat sich auf den neuen Zustand innen noch nicht eingestellt. Tagsüber fällt das kaum auf. Nachts schon, weil nachts nichts mehr davorliegt.

Und darauf, sagte er, gibt es zwei Antworten. Die eine holt den Stoff von außen. Die andere bringt in Bewegung, was innen ist.

Der eine Weg: ersetzen, was weniger wird

Danach kam der Satz, an dem ich zum ersten Mal verstanden habe, worin sich die beiden Medizinen überhaupt unterscheiden.

Der eine Weg ersetzt Hormone. Klingt einleuchtend, fand ich auch. Nur ist es mit fünfzig kein Defekt, dass die Hormone weniger werden. Es ist der Normalzustand.

Und egal, wie viel man nachfüllt: Aus dem Hormonspiegel einer Fünfzigjährigen wird nie wieder der einer Zwanzigjährigen. Die Frage kann also gar nicht sein, wie man das Alte zurückholt.

Für mich kam eine Hormontherapie ohnehin nicht in Frage. Ich hatte deshalb genommen, was ohne Rezept zu haben war: Baldrian in drei Marken, Melatonin-Sprays aus der Apotheke, Rotklee, später Nachtkerzenöl.

Er hat mich ausreden lassen und dann gesagt: Das ist alles derselbe Weg.

Rotklee, Soja, Nachtkerze — das sind Pflanzenstoffe, die an dieselben Stellen im Körper andocken wie das Hormon. Nur schwächer. Melatonin ist sowieso selbst eins.

Ich hatte die ganze Zeit gedacht, ich gehe einen anderen Weg, weil auf den Packungen Pflanzen standen und nicht Hormone. Ich bin die ganze Zeit denselben gegangen. Nur langsamer.

Der andere Weg: zwei Wurzeln, die sich gegenseitig halten

Der andere Weg stellt eine andere Frage: Wie bringt man den Körper dazu, mit dem neuen Zustand zurechtzukommen?

Nicht das Fehlende ersetzen. Sondern einem Körper, der einmal im Gleichgewicht war, zu einem neuen Gleichgewicht verhelfen.

Und die Nacht sei dafür nicht irgendeine Zeit, sagte er. Nachts stellt der Körper um: Er sortiert, tauscht, füllt auf. Wer jahrelang an derselben Stelle wach wird, bei dem hakt genau diese Umstellung. Von außen nachschieben ändert daran nichts. Man muss sie wieder in Gang bringen — den Rest macht der Körper allein.

Und dafür, sagte er, braucht es zwei Dinge gleichzeitig. Nicht eins.

Denn eine Balance ist nie nur eine Kraft. Es sind immer zwei, die gegeneinander arbeiten: Segel und Anker. Gas und Bremse. Wer nur eines davon in der Hand hat, kommt nicht in die Mitte — er kippt nur zur anderen Seite.

Er hat das Blatt umgedreht und zwei Wörter draufgeschrieben.

Auf der Rückseite des Blattes

當歸 — Danggui
„Sollte zurückkehren."
Bei uns steht sie seit Jahrzehnten als Dong Quai im Regal — dieselbe Wurzel, nur der westliche Name.

白芍 — Baishao
Wurzel der weißen Pfingstrose

Er hat auf das erste getippt. Das bringt in Bewegung und füllt auf, sagte er.

Dann auf das zweite. Das hält zusammen und beruhigt.

Eines gibt nach außen ab, eines holt zurück. Deshalb sind es zwei und nicht eines.

Nimmt man nur eines davon, zieht es in eine Richtung und lässt die andere Seite leer. Zusammen halten sie sich gegenseitig in der Waage.

Das sind nicht zwei Sachen, die man zusammen verkauft. Das ist ein Paar. In den alten Büchern steht keine der beiden je allein — immer nebeneinander, immer in dieser Reihenfolge.

Getrocknete Wurzelscheiben neben einem aufgeschlagenen Buch
So liegen die beiden in China im Regal: getrocknet und in Scheiben. Foto: Dr. Comoi

Kaufen könne man beides überall, sagte er. Im Asia-Supermarkt liegt es in Tüten, gleich neben den getrockneten Pilzen.

Was daraus geworden ist

Wei hat aus genau diesen beiden Wurzeln etwas Fertiges gemacht.

Es heißt SIEBEN.

Die Kapsel macht daraus kein Medikament. Sie ist eine Abkürzung.

Denn hier setzt kaum jemand jeden Tag eine Suppe an, die acht Stunden köchelt. Ich auch nicht. Zwei Kapseln am Morgen, und das Einkochen hat jemand anders übernommen.

Wei hält eine SIEBEN-Kapsel zwischen Daumen und Zeigefinger
Fünf Teile Wurzel, stundenlang eingekocht, bis sie da hineinpassen. Foto: Dr. Comoi

Aus dieser Charge sind bis heute 122 Dosen vergeben.

Aus der Ernte dieses Jahres

SIEBEN auf der offiziellen Seite ansehen

Eine Dose reicht vier Wochen. Zusammensetzung, Preise und Versand stehen dort vollständig.

Vier Wochen

Die Dose habe ich neben die Kaffeemaschine gestellt. Nicht in den Schrank zu den anderen. Das war Absicht.

Zwei Kapseln, morgens, mit dem ersten Kaffee. Mehr war es nicht.

WOCHE 1

Nichts. Weiter zwischen zwei und drei. Am achten Tag stand die Dose im Schrank, bei den anderen.

WOCHE 2

Dienstag: 04:40. Nachts kurz wach gewesen, aber wieder eingeschlafen — und am Morgen kaum daran erinnert.

WOCHE 3

Samstag: Viertel nach sieben, von allein.

WOCHE 4

Vier. Fünf. Manchmal stand gar nichts mehr in der Spalte.

Frau um die fünfzig sitzt nachts allein am Küchentisch
Damals: 02:14
Dieselbe Frau am selben Küchentisch, morgens, im Gespräch
Heute: 07:15

Wenn du es ausprobierst, mach eine Sache, die ich damals nicht gemacht habe: Schreib jeden Morgen eine einzige Zahl auf. Die Uhrzeit, zu der du wach geworden bist. Sonst nichts.

Nach vier Wochen hast du eine Spalte, und ab da entscheidest du nicht mehr auf Verdacht. Auf dein Gefühl kannst du dich dabei nicht verlassen — morgens um sieben schon gar nicht.

Eine Dose reicht genau diese vier Wochen. Danach urteilst du selbst.

Noch offen? Vier ehrliche Antworten.

Wie lange, bis ich etwas merke?

Bei mir war es die zweite Woche. Die erste war eine Enttäuschung, nach neun Tagen wollte ich aufhören. Eine Dose reicht vier Wochen, und vier Wochen sind ungefähr die Zeit, um die es geht. Wer nach zehn Tagen aufhört, gibt dem Körper keine Zeit.

Sind das Hormone?

Nein. Keine Hormone, kein Melatonin, keine Pflanzenhormone. Zwei Wurzeln und zwei Nährstoffe, rezeptfrei. Wer regelmäßig Medikamente nimmt, bespricht das vorher mit dem Arzt — das gilt für jedes pflanzliche Präparat.

Und wenn es bei dir nichts bringt?

Dann bringt es nichts. Das kann passieren. Ich habe sechs Jahre lang Sachen probiert, bei denen sich nie etwas geändert hat, und ich tue hier bestimmt nicht so, als wäre bei dir diesmal alles garantiert.

Muss ich gleich drei Dosen nehmen?

Nein. Eine Dose ist ein Monat, und ein Monat ist genau die Zeit, über die ich hier geschrieben habe. Die Kur ist günstiger pro Dose, mehr nicht.

„Die chinesische Medizin ist keine Medizin"

Diesen Satz hat er gesagt, und ich habe ihn zuerst nicht verstanden.

In China werde heute westlich behandelt, sagte er. Wer einen entzündeten Blinddarm hat, kommt in den OP. Wer ein Antibiotikum braucht, bekommt eins. Daran ändert das hier alles nichts.

Was aus den alten Büchern übrig ist, ist etwas ganz anderes: eine Sammlung von Rezepten. Aber nicht Rezepte, wie sie der Arzt ausstellt.

Rezepte, wie sie im Kochbuch stehen.

Die Zutaten dafür stehen auf dem Markt, nicht in der Apotheke. Diese beiden Wurzeln landen in China in der Suppe und danach auf dem Tisch — bei Leuten, die überhaupt nichts haben und einfach gut essen wollen.

Es ist kein Arzneimittel. Es ist Essen.

Nur musst du es zu Hause auskochen.

Wie eine Brühe. Man nimmt fünf Teile getrocknete Wurzel und kocht sie so lange ein, bis ein Teil übrig bleibt. Stundenlang. Dafür braucht man vor allem Geduld.

Das Verhältnis heißt 5:1. Und genau diese Zahl steht auf den meisten Dosen im Regal überhaupt nicht drauf.

Wo keine Zahl steht, sagte er, ist meistens nur gemahlenes Pulver drin. Das ist nicht verboten und nicht einmal falsch deklariert. Es ist nur etwas anderes.

Ich habe zu Hause nachgesehen. Auf keiner meiner drei Dosen stand eine Zahl.

Zwei Bilder, die mir geholfen haben, das zu verstehen

Zwei Sachen, die er mir erklärt hat, braucht man nicht, um sich zu entscheiden. Mir haben sie trotzdem geholfen. Deshalb stehen sie hier unten und nicht oben.

Warum „Gleichgewicht" nichts Esoterisches ist

Er hat mich etwas aus meinem eigenen Fach gefragt.

„Du hast Kundinnen mit einer verspannten linken Schulter. Fass ruhig mal nach, was daneben noch fest ist."

Er hatte recht. Bei denen ist fast immer auch rechts neben der Wirbelsäule etwas hart. Und dann wieder links, weiter unten, in der Taille.

Das sei kein Zufall, sagte er, und auch keine zweite Beschwerde. Da gleicht der Körper aus. Er zieht auf der einen Seite an und lässt auf der anderen nach, damit du am Ende trotzdem gerade stehst.

Du siehst ja auch niemanden, der wegen einer schmerzenden linken Schulter über die Jahre immer schiefer wird, bis er ganz nach links geknickt läuft. Oder?

Genauso arbeiten innen die Organe. Und genau deshalb heißt der andere Weg nicht „auffüllen", sondern „wieder ins Lot bringen".

Warum 5:1 überhaupt einen Unterschied macht

Ingwer-Shots gibt es inzwischen in jedem Supermarkt. So ein kleines Fläschchen, von dem einem sofort warm wird. Da steckt vermutlich eine ganze Handvoll Ingwer drin.

Ingwertee schmeckt auch nach Ingwer. Der brennt kurz auf der Zunge, und das war's.

Derselbe Ingwer. Ein völlig anderes Getränk.

Genau das ist der Unterschied zwischen fünf Teilen Wurzel, die auf einen eingekocht wurden, und gemahlenem Pulver, auf dessen Dose keine Zahl steht.

Anmerkung der Redaktion

Woher die Wurzel kommt

Wir haben die Angaben bei Dr. Comoi nachgefragt und geben sie hier als das wieder, was sie sind: Angaben des Herstellers.

Terrassenfelder im Hochland von Minxian, Provinz Gansu
Minxian im Kreis Dingxi, Provinz Gansu, rund 2.400 Meter über dem Meer — gut das Doppelte des höchsten Schwarzwaldgipfels.

Anbaugebiet. Danggui wächst in weiten Teilen Chinas. Die Ware aus Minxian gilt dort als die hochwertigste; in der chinesischen Handelssprache gibt es dafür einen eigenen Begriff, vergleichbar mit einer geschützten Herkunft.

Warum die Höhe zählt. Kurze Vegetationszeit, kalte Nächte, früher Frost. Die Pflanze braucht dort drei Jahre bis zur Reife statt einem Jahr in tieferen Lagen.

Ernte und Trocknung. Von Hand, weil die Wurzel bei maschineller Ernte bricht; eine gebrochene Wurzel trocknet ungleichmäßig. Getrocknet wird ohne Schwefel. Das dauert länger und lässt die Wurzel dunkler aussehen.

Extrakt und Abfüllung. Verhältnis 5:1. Verarbeitung, Abfüllung und Laborprüfung jeder Charge finden in Deutschland statt.

Warum es nur eine Charge im Jahr gibt. Geerntet wird einmal jährlich, im Herbst. Nach dem Trocknen, Aussortieren und Prüfen bleibt gut die Hälfte übrig, in einem schlechten Jahr weniger. Aus tieferen Lagen gäbe es die Wurzel das ganze Jahr über und billiger — drei Winter und ein Winter ergeben aber nicht dieselbe Wurzel.

Angaben und Bildmaterial: Dr. Comoi / Brandsstock GmbH. Die vollständige Zusammensetzung steht auf der Produktseite.

Anmerkung der Redaktion

90 Tage Rückgaberecht

Dr. Comoi gibt auf jede Dose 90 Tage Rückgaberecht ab Lieferung, solange sie ungeöffnet und versiegelt ist. Bei einem Dreierpack gilt das für jede Dose einzeln; erstattet wird der anteilige Preis.

Das gesetzliche Widerrufsrecht von 30 Tagen bleibt davon unberührt. Die vollständigen Bedingungen und die Versandkosten stehen auf der Produktseite.

Angaben des Anbieters, Stand August 2026.

P.S. — Wenn du nur eine Sache aus diesem Text mitnimmst, dann diese: Schau beim nächsten Mal auf die Uhr. Nicht auf den Wecker, um auszurechnen, wie viel Nacht noch übrig ist — sondern auf die Uhrzeit selbst. Wenn da regelmäßig etwas zwischen eins und drei steht, dann ist das kein Zufall und kein Charakterfehler. Es ist ein Muster. Und Muster kann man ansehen.

P.P.S. — Die Wurzel kommt einmal im Jahr, im Herbst. Was aus dieser Charge weg ist, ist weg, und die nächste ist ein Jahr entfernt. Mit den 90 Tagen Rückgaberecht heißt das: Du kannst dir jetzt eine Dose sichern und in Ruhe entscheiden. Andersherum geht es nicht — abwarten und später doch wollen, das ist die Reihenfolge, die nicht funktioniert.

Zu diesem Beitrag: Es handelt sich um einen aufgezeichneten Leserbericht. Der Name der Autorin ist auf ihren Wunsch abgekürzt. Individuelle Erfahrungen sind keine Aussage darüber, was bei anderen Personen eintritt.

Wichtiger Hinweis: SIEBEN ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Arzneimittel. Es ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder ihnen vorzubeugen, und ersetzt keine ärztliche Behandlung, keine ausgewogene Ernährung und keine gesunde Lebensweise. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei bestehender Medikamenteneinnahme — insbesondere Blutgerinnungshemmern —, in der Schwangerschaft und Stillzeit vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen.

Die Darstellungen zur chinesischen Medizin geben eine traditionelle Lehre wieder und sind keine medizinische Aussage über die Wirkung der enthaltenen Pflanzen.

Quellen: SWAN, JAMA Internal Medicine 2015 · Cochrane Database of Systematic Reviews, CD001395.