Dr. Comoi Advertorial

Immer dieselbe Uhrzeit? Das ist kein Zufall — und du bildest es dir nicht ein.

Es ist kurz nach drei. Du bist wach. Nicht unruhig, nicht in Sorge — einfach wach, als hätte jemand im Kopf das Licht angemacht.

Das T-Shirt klebt. Vor einer Stunde hast du noch gefroren. Dein Herz schlägt zu schnell für jemanden, der seit fünf Stunden liegt.

Auf die Uhr siehst du längst nicht mehr. Du weißt ja, wie spät es ist. Es ist ja immer dieselbe Zeit.

Morgen wirst du sagen, du hast schlecht geschlafen. Das stimmt — und erklärt nichts.

Es ist längst nicht nur der Schlaf

Jedes Stück davon kommt einzeln zur Sprache. Beim Hausarzt der Schlaf, bei der Frauenärztin die Hitze, bei niemandem das Herzklopfen. Deshalb wird auch jedes Stück einzeln behandelt. Hier steht es einmal zusammen.

Wie viele Zeilen sind deine?

  • Du wachst nachts auf — und fast immer im selben Zeitfenster.
  • Du wachst durchgeschwitzt auf und frierst zwanzig Minuten später.
  • Dein Herz klopft im Liegen, ohne dass irgendetwas passiert wäre.
  • Du stehst nach sieben Stunden auf und fühlst dich wie nach vier.
  • Du bist gereizt auf eine Art, die dir an dir selbst fremd ist.
  • Mitten im Satz fehlt dir ein Wort, das du dein Leben lang hattest.
  • Abends wirst du unruhiger statt müder.
  • Morgens sind die Finger steif, bis du sie bewegst.
  • Und beim Arzt: alle Werte in Ordnung.

Das sind nicht neun Beschwerden. Das ist eine.

Und genau deshalb bringt es nichts, sie einzeln anzugehen. Ein Mittel gegen das Wachliegen, ein Tee gegen die Unruhe, ein Spray gegen die Hitze. Du behandelst neun Schatten und nie das, was sie wirft.

Die Uhrzeit ist kein Zufall. Sie ist der Hinweis.

Wer nachts wach wird, wacht selten irgendwann auf. Sondern fast immer im selben Zeitfenster. In der chinesischen Medizin hat jede Stunde der Nacht einen eigenen Platz — und welche es bei dir ist, steht auf deiner Uhr.

Die drei Nachtabschnitte

23 – 1 Uhr
Du wirst abends nicht müde und liegst wach.
1 – 3 Uhr
Du wachst auf, und der Kopf ist sofort da.
3 – 5 Uhr
Du wachst durchgeschwitzt auf.

Diese drei Zeiten sind in dieser Lehre nicht drei verschiedene Beschwerden. Es ist dreimal dasselbe — es zeigt sich nur anders.

Nachts arbeitet der Körper nicht weniger, sondern anders. Er stellt um: sortiert, tauscht, füllt auf. Wer über Jahre wach wird, bei dem hakt immer dieselbe Umstellung — und deshalb immer zur selben Stunde. Tagsüber merkst du davon wenig, weil den ganzen Tag etwas davorliegt: Arbeit, Termine, andere Menschen. Nachts liegt nichts mehr davor.

Warum beim Arzt nichts herauskommt

Ein Blutbild misst Mengen. Es misst nicht, wie gut der Körper mit diesen Mengen zurechtkommt. Ab Mitte vierzig verändert sich bei fast jeder Frau nicht ein einzelner Wert, sondern das Zusammenspiel — und dafür gibt es keine Zeile auf dem Befund.

Das Labor hat recht. Und du auch.

Dahinter steht ein ganz nüchterner Gedanke: Der Körper hat sich auf einen Zustand, der sich im Inneren verändert hat, noch nicht eingestellt. Du bist deshalb nicht empfindlich — und bildest dir das auch nicht ein. Ab einem bestimmten Alter kennen das die meisten, Frauen wie Männer. Nur redet kaum jemand darüber, weil es keinen Namen hat, der auf einem Zettel steht.

Warum dir das niemand erzählt

Die naheliegende Frage: Wenn zwei Wurzeln, die seit neunhundert Jahren zusammenstehen, wirklich etwas taugen — warum hörst du dann zum ersten Mal davon?

Die Antwort ist langweiliger als jede Verschwörung. Auf eine Pflanze, die seit neunhundert Jahren in einem Buch steht, bekommt niemand ein Patent. Und eine Studie, wie sie ein Medikament braucht, kostet einen zweistelligen Millionenbetrag. Diese Rechnung geht nur auf, wenn am Ende jemand allein verkaufen darf. Bei Danggui darf das jeder. Also zahlt es keiner.

Dazu kommt, was ein Hersteller in Europa überhaupt schreiben darf. Es gibt eine Liste zugelassener Sätze, und auf dieser Liste steht für Pflanzen aus der chinesischen Medizin: nichts. Nicht, weil geprüft und verworfen wurde. Sondern weil nie jemand den Antrag gestellt hat, der Millionen kostet und am Ende allen nützt.

In China braucht niemand einen Antrag dafür. Dort steht es im Kochbuch.

Baldrian, Melatonin, Rotklee — warum nichts davon gehalten hat

Baldrian. Melatonin-Spray aus der Apotheke. Vielleicht Rotklee, Soja oder Nachtkerzenöl. Vielleicht auch schon ein Gespräch über Hormone.

Das sieht nach verschiedenen Wegen aus, ist aber derselbe. Rotklee, Soja und Nachtkerze sind Pflanzenstoffe, die an dieselben Stellen im Körper andocken wie das Hormon — nur schwächer. Melatonin ist selbst eines. Wer zur Pflanzenpackung greift statt zum Rezept, geht denselben Weg. Nur langsamer.

Weg 1

Ersetzen, was weniger wird

Einleuchtend — mit einer Voraussetzung, über die selten gesprochen wird: Mit fünfzig ist es kein Defekt, dass die Hormone weniger werden. Es ist der Normalzustand.

Weg 2

Wieder ins Lot bringen

Die andere Frage lautet nicht „wie ersetze ich das Fehlende“, sondern „wie kommt ein Körper, der einmal im Gleichgewicht war, zu einem neuen“.

Und egal, wie viel man nachfüllt: Aus dem Hormonspiegel einer Fünfzigjährigen wird nie wieder der einer Zwanzigjährigen. Die Frage kann also gar nicht sein, wie man den alten Zustand zurückholt.

In der chinesischen Medizin heißt der zweite Weg harmonisieren, und das ist nichts Esoterisches. Wer eine verspannte linke Schulter hat, bei dem ist fast immer auch rechts neben der Wirbelsäule etwas hart, und dann wieder links, weiter unten. Das ist keine zweite Beschwerde. Da gleicht der Körper aus, damit man am Ende trotzdem gerade steht. Mehr ist nicht gemeint. Ausgleichen.

Zwei Wurzeln, die seit neunhundert Jahren nie allein stehen

In den alten Rezeptsammlungen der chinesischen Medizin — die ältesten mit dieser Paarung sind rund neunhundert Jahre alt — steht keine der beiden je für sich. Immer nebeneinander, immer in dieser Reihenfolge.

Junge Blätter der Angelica sinensis

當歸 — Danggui

Angelica sinensis

„Sollte zurückkehren.“ Bei uns steht sie seit Jahrzehnten als Dong Quai im Regal. Sie ist die, die in Bewegung bringt und auffüllt.

Geschnittene Wurzel der weißen Pfingstrose

白芜 — Baishao

Paeonia lactiflora

Die Wurzel der weißen Pfingstrose. In derselben Rezeptur immer die zweite. Sie ist die, die zusammenhält und beruhigt.

Ein Gleichgewicht ist nie eine Kraft, sondern immer zwei, die gegeneinander arbeiten. Segel und Anker. Wer nur eines davon in der Hand hat, kommt nicht in die Mitte — er kippt nur zur anderen Seite. Das ist der Grund, warum ein Präparat mit Danggui allein in dieser Lehre gar nicht vorgesehen ist.

Das sind nicht zwei Zutaten in einer Dose. Das ist ein Paar.

In China ist das Suppe

Ein Missverständnis vorweg: In China wird heute westlich behandelt. Wer einen entzündeten Blinddarm hat, kommt in den OP. Daran rüttelt dort niemand — und die alten Bücher beanspruchen das auch gar nicht.

Was plötzlich kommt

Krankenhaus

Blinddarm, Bruch, Infektion, Herzinfarkt. Alles, was einen Namen hat und auf einem Befund steht.

Was sich über Jahre einschleicht

Küche

Schlecht schlafen. Ständig frieren. Erschöpft sein, obwohl alle Werte in Ordnung sind.

Für das Erste geht man zum Arzt. Für das Zweite kocht man. Über Wochen, mit Zutaten, die ohnehin in den Topf kommen. Die Anleitungen aus den alten Büchern sind deshalb auch keine Rezepte, wie ein Arzt sie ausstellt.

Es sind Rezepte, wie sie im Kochbuch stehen.

Danggui und Baishao liegen im Asia-Supermarkt in Tüten, neben den getrockneten Pilzen. Sie landen in der Suppe und danach auf dem Tisch. Es ist kein Arzneimittel. Es ist Essen. Nur muss man es auskochen, und das ist die Stelle, an der hier fast jede aussteigt.

Getrocknete chinesische Wurzeln köcheln stundenlang in einem Topf ein
Fünf Teile getrocknete Wurzel werden so lange eingekocht, bis ein Teil übrig bleibt. Stundenlang. Das Verhältnis heißt 5:1.

Woran man den Unterschied erkennt, ohne Chemie zu können: Ingwer-Shots gibt es in jedem Supermarkt — ein kleines Fläschchen, von dem einem sofort warm wird. Ingwertee schmeckt auch nach Ingwer, und das war’s. Derselbe Ingwer. Ein völlig anderes Getränk. Genau das ist der Unterschied zwischen einem 5:1-Extrakt und gemahlenem Wurzelpulver. Auf vielen Dosen steht gar keine Zahl.

Der Mann, der aus der Suppe eine Kapsel gemacht hat

Wei ist Rezepturforscher bei Dr. Comoi in Hamburg, ursprünglich in chinesischer Medizin ausgebildet. Er hat nicht nach einem neuen Wirkstoff gesucht. Er hat die Paarung genommen, die in den alten Büchern seit neunhundert Jahren zusammensteht, und die acht Stunden am Herd ersetzt: fünf Teile auf einen eingekocht, in Deutschland abgefüllt und laborgeprüft. Dazu Magnesium und Vitamin B6.

Wei hält eine SIEBEN-Kapsel zwischen Daumen und Zeigefinger
Fünf Teile Wurzel, stundenlang eingekocht, bis sie da hineinpassen.

Der Name ist kein Fantasiewort. In derselben Lehre läuft das Leben einer Frau in Schritten von sieben Jahren — mit sieben wechseln die Zähne, mit zweimal sieben beginnt der Zyklus, mit siebenmal sieben hört er auf. Mit neunundvierzig. Danach hat Wei das Produkt benannt.

Was SIEBEN ist — und was es nicht ist

Keine Hormone. Kein Melatonin. Keine Pflanzenstoffe mit hormonähnlicher Struktur. SIEBEN geht nicht den ersten Weg, sondern den zweiten. Eine Dose sind 60 Kapseln und reicht vier Wochen.

Wenn du jetzt anfängst zu vergleichen — und das solltest du —, dann nicht über den Preis. Es gibt fünf Dinge, an denen du in dreissig Sekunden erkennst, ob ein Präparat ernst gemeint ist.

Steht ein Extraktverhältnis auf der Dose?

5:1 oder mehr. Steht keine Zahl da, ist es gemahlene Wurzel — Ingwertee statt Ingwer-Shot.

Stehen beide Wurzeln drauf?

Danggui allein ist in dieser Lehre keine Rezeptur, sondern eine halbe. Baishao gehört dazu, in dieser Reihenfolge.

Steht da ein Anbaugebiet — oder nur „China“?

Wer die Wurzel wirklich aussucht, schreibt hin, wo sie herkommt. Wer sie einkauft, wo es gerade billig ist, schreibt ein Land hin.

In Deutschland abgefüllt und laborgeprüft?

Bei getrockneten Wurzeln ist das keine Formalie. Es ist der Unterschied zwischen geprüft und gehofft.

Reicht eine Dose vier Wochen — oder zehn Tage?

Das Zweite sieht billiger aus und ist es nie. Rechne immer auf den Monat.

Wenn alle fünf stimmen, hältst du etwas ernst Gemeintes in der Hand. Bei SIEBEN stimmen alle fünf — und du kannst das auf der nächsten Seite Punkt für Punkt nachsehen, bevor du irgendetwas bestellst.

Magnesium und Vitamin B6 tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zu einer normalen psychischen Funktion und zur normalen Funktion des Nervensystems bei.

Die fünf Punkte nachsehen →

Zusammensetzung, Preise und Versand

Vier Wochen. Eine Zahl am Tag.

Zwei Kapseln, abends, mit etwas Wasser. Und eine einzige Notiz am Morgen: die Uhrzeit, zu der du wach geworden bist. Mehr nicht. Kein Tagebuch, keine App.

Es arbeitet nicht über Nacht, und wer dir das verspricht, verkauft dir etwas anderes. Eine Rezeptur, die ausgleicht, braucht die Zeit, die ein Körper braucht, um sich umzustellen. Deshalb vier Wochen, und deshalb eine Dose.

Am Ende der vier Wochen hast du achtundzwanzig Uhrzeiten auf einem Zettel. Dann musst du nicht mehr überlegen, ob sich etwas verändert hat. Du siehst es. Und wenn sich in diesen vier Wochen nichts bewegt, dann ist es nicht deins — dann hör auf damit, statt eine zweite Dose zu kaufen.

Aus der Ernte dieses Jahres

Es gibt eine Ernte im Jahr. Was jetzt in den Dosen ist, ist dieses Jahr geerntet — und es wird nicht nachproduziert.

Wenn diese Charge durch ist, ist sie durch. Die nächste kommt, wenn Minxian wieder erntet.

SIEBEN ansehen →

Zusammensetzung, Preise und Versand — die fünf Punkte stehen dort Punkt für Punkt.

Woher die Wurzel kommt

Minxian, Provinz Gansu, zwischen zweitausend und dreitausend Metern. Kalte Nächte, karger Boden — die Wurzel wächst langsam und bleibt klein. Das ist der Grund, warum Danggui von dort seit Jahrhunderten die teuerste ist, und der Grund, warum es nur eine Ernte im Jahr gibt.

Minxian, Provinz Gansu. Wei bei der Auswahl der Charge.
Minxian, Provinz Gansu. Wei bei der Auswahl der Charge.

Dieser Beitrag ist eine Anzeige. SIEBEN ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Arzneimittel. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine abwechslungsreiche Ernährung und keine ärztliche Behandlung. Die Darstellungen zur chinesischen Medizin geben eine traditionelle Lehre wieder. Bei anhaltenden Beschwerden sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

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